Zupfkuchen

2h
Springform (24cm)
glutenfrei

Ihr wolltet ein Zupfkuchen-Rezept? Hier ist es!
Schokoladig, cremig und genauso wie ein guter Zupfkuchen sein sollte. Die Kombination aus saftigem Kakao-Mürbeteig und zarter Quarkfüllung macht ihn zu einem echten Klassiker, der einfach immer geht. Ausnahmsweise habe ich hier Milchprodukte verwendet, ihr wisst ja, dass ich auch dabei nicht dogmatisch bin. Für den Teig habe ich statt Weizenmehl Hafermehl und gemahlene Mandeln verwendet. So wird der Zupfkuchen glutenfrei, ohne dass dabei etwas vom vertrauten Geschmack verloren geht.

Zutaten

Für den Mürbteig
150g Hafermehl (gf)
150g gemahlene blanchierte Mandeln
4-5 EL Kakaopulver
150g Für den Mürbteig - Dattelmus Salzig
1/2 Pck. Backpulver
1 Ei
150g kalte Weidebutter
Für die Quarkmasse
3 Eier
150g Für die Quarkmasse - Dattelmus Pur
200g weiche Weidebutter
500g Magerquark
1/2 TL gemahlene Vanille
40g Maisstärke

Zubereitung

Für den Mürbteig

1

Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen

150g Hafermehl (gf) 150g gemahlene blanchierte Mandeln 4-5 EL Kakaopulver 150g Dattelmus Salzig 1/2 Pck. Backpulver 1 Ei 150g kalte Weidebutter

2

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem gleichmäßigen Teig verkneten

3

Den Teig anschließend für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Dadurch wird er fester und lässt sich später leichter verarbeiten

4

Danach die Hälfte des Teigs in die vorbereitete Springform drücken und dabei einen etwa 4 cm hohen Rand formen. Die restliche Hälfte des Teigs beiseitelegen

Für die Quarkmasse
3 Eier 150g Dattelmus Pur

5

Eier, Dattelmus und die weiche Butter in einer Schüssel gut miteinander verquirlen

200g weiche Weidebutter 500g Magerquark 1/2 TL gemahlene Vanille 40g Maisstärke

6

Anschließend Magerquark, gemahlene Vanille und Maisstärke hinzufügen und alles zu einer glatten Creme verrühren

Fertigstellen

7

Den restlichen Teig in kleine Stücke reißen und locker mit kleinen Abständen auf der Füllung verteilen

8

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen etwa 60 Minuten backen

9

Anschließend den Kuchen vollständig auskühlen lassen. Während des Abkühlens wird die Füllung noch fester und der Kuchen lässt sich besser aus der Springform lösen

Tipp

Du kannst den Kuchen natürlich auch vegan machen. Verwende dafür einfach vegane Quark- und Butteralternativen

Für einen gleichmäßigen Rand einfach mit einem Messer vorsichtig entlangfahren und überstehenden oder unebenen Teig sauber abschneiden
Damit der Kuchen nicht einfällt, langsam im Ofen bei geöffneter Ofentür auskühlen lassen

Nach Belieben mit etwas Kokosmehl bestreuen

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Die NaschNatur-Methode

Ich brauchte immer etwas Süßes.

Nach dem Essen.
Abends.

Ich dachte, das sei normal.

Bis ich verstanden habe, was wirklich dahintersteckt.

So ist die NaschNatur-Methode entstanden.

HÄUFIGE FRAGEN

In unseren Rezepten verwenden wir keinen zugesetzten Zucker – also weder Haushaltszucker noch Sirups oder andere Zuckerarten.

Gesüßt wird stattdessen mit Dattelmus – hergestellt aus 100 % frischen Datteln.

Datteln bringen nicht nur Süße, sondern auch Ballaststoffe und natürliche Nährstoffe mit.

So entsteht Süßes, das sich natürlich rund und zufriedenstellend anfühlt.

Das fragen viele – und sind dann überrascht.

Datteln bringen eine angenehme, natürliche Süße, die sehr nah an klassischen Desserts ist.

Viele aus der Community sagen sogar, dass sie mit der Zeit merken:

👉 Klassisch gezuckerte Süßigkeiten schmecken plötzlich viel zu süß.

Der Geschmack stellt sich oft ganz von allein um.

Überhaupt nicht.

Die meisten NaschNatur-Rezepte sind bewusst alltagstauglich gehalten.

Du brauchst keine besondere Küchenausstattung und auch keine komplizierten Zutaten.

Viele unserer Leser backen oder bereiten sie einfach:

  • am Wochenende auf Vorrat
  • spontan für Gäste
  • oder als kleine NaschPause im Alltag.


Genau dafür sind sie gedacht.

Oft ja.

Viele Rezepte funktionieren auch mit kleinen Anpassungen.

Zum Beispiel kannst du verschiedene Nüsse verwenden oder eine andere Pflanzenmilch.

Wenn ein Austausch wichtig für das Gelingen ist, schreiben wir das direkt im Rezept dazu.

Ansonsten gilt:

Probier dich ruhig ein bisschen aus.

Ja, du kannst.

Wenn du es weniger süß magst, kannst du einfach etwas weniger Dattelmus oder Datteln verwenden.

Magst du es süßer, kannst du ein wenig mehr hinzufügen.

Mit der Zeit findest du ganz automatisch deine perfekte Süße.

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