Kürbis-Muffins

25 Minuten + Backzeit
8-9 Stück
glutenfrei

Sobald es draußen kühler wird, habe ich Lust, mit Kürbis zu backen. Diese Muffins werden durch das Kürbispüree wunderbar saftig und schmecken herrlich nach Herbst. Ich esse sie am liebsten noch leicht warm zum Nachmittagskaffee.

Zutaten

250g Hokkaido Kürbis
4 Eier
100g Dattelmus Pur
40g geschmolzenes Kokosöl
60g Cashewmus
100g Hafermehl (gf)
100g gemahlene Haselnüsse
2 TL Zimt
1 TL Backpulver

Autorin

Andi
Andi 08.10.2026

Hi, Ich bin Andi. Ernährungsberaterin, Gründerin von NaschNatur und eine echte Naschkatze. Hier findest du einfache Rezepte mit echten Lebensmitteln, die zeigen, dass bewusste Ernährung und Genuss wunderbar zusammenpassen. Viel Freude beim Ausprobieren!

Autorin

Andi
Andi 08.10.2026

Hi, Ich bin Andi. Ernährungsberaterin, Gründerin von NaschNatur und eine echte Naschkatze. Hier findest du einfache Rezepte mit echten Lebensmitteln, die zeigen, dass bewusste Ernährung und Genuss wunderbar zusammenpassen. Viel Freude beim Ausprobieren!

Zubereitung

250g Hokkaido Kürbis

1

Kürbis in Scheiben schneiden, bei 200°C für 20-25 Min. backen, auskühlen lassen und pürieren

4 Eier 100g Dattelmus Pur

2

Eier mit Dattelmus einige Minuten schaumig schlagen

40g geschmolzenes Kokosöl 60g Cashewmus

3

Geschmolzenes Kokosöl, Nussmus und Kürbispüree unterrühren

100g Hafermehl (gf) 100g gemahlene Haselnüsse 2 TL Zimt 1 TL Backpulver

4

Trockene Zutaten separat vermischen und locker mit einem großem Schneebesen unter die Kürbismasse heben

5

Muffinblech mit acht Papierförmchen auslegen

6

Mit je 2-3 EL Teig befüllen

7

Bei 180°C Umluft ca. 25-30 Minuten backen

Tipp/s

Da Kürbispüree unterschiedlich viel Feuchtigkeit enthält, kann die Backzeit leicht variieren – mach eine Stäbchenprobe, um zu prüfen, ob deine Muffins schon durchgebacken sind


Wenn du deine Muffins noch etwas süßer magst, rühre Dattelmus. mit etwas Wasser an und bestreiche die Muffins damit

Als Topping passen geröstete Kürbiskerne hervorragend

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Die NaschNatur-Methode

Ich brauchte immer etwas Süßes.

Nach dem Essen.
Abends.

Ich dachte, das sei normal.

Bis ich verstanden habe, was wirklich dahintersteckt.

So ist die NaschNatur-Methode entstanden.

HÄUFIGE FRAGEN

In unseren Rezepten verwenden wir keinen zugesetzten Zucker – also weder Haushaltszucker noch Sirups oder andere Zuckerarten.

Gesüßt wird stattdessen mit Dattelmus – hergestellt aus 100 % frischen Datteln.

Datteln bringen nicht nur Süße, sondern auch Ballaststoffe und natürliche Nährstoffe mit.

So entsteht Süßes, das sich natürlich rund und zufriedenstellend anfühlt.

Das fragen viele – und sind dann überrascht.

Datteln bringen eine angenehme, natürliche Süße, die sehr nah an klassischen Desserts ist.

Viele aus der Community sagen sogar, dass sie mit der Zeit merken:

👉 Klassisch gezuckerte Süßigkeiten schmecken plötzlich viel zu süß.

Der Geschmack stellt sich oft ganz von allein um.

Überhaupt nicht.

Die meisten NaschNatur-Rezepte sind bewusst alltagstauglich gehalten.

Du brauchst keine besondere Küchenausstattung und auch keine komplizierten Zutaten.

Viele unserer Leser backen oder bereiten sie einfach:

  • am Wochenende auf Vorrat
  • spontan für Gäste
  • oder als kleine NaschPause im Alltag.


Genau dafür sind sie gedacht.

Oft ja.

Viele Rezepte funktionieren auch mit kleinen Anpassungen.

Zum Beispiel kannst du verschiedene Nüsse verwenden oder eine andere Pflanzenmilch.

Wenn ein Austausch wichtig für das Gelingen ist, schreiben wir das direkt im Rezept dazu.

Ansonsten gilt:

Probier dich ruhig ein bisschen aus.

Ja, du kannst.

Wenn du es weniger süß magst, kannst du einfach etwas weniger Dattelmus oder Datteln verwenden.

Magst du es süßer, kannst du ein wenig mehr hinzufügen.

Mit der Zeit findest du ganz automatisch deine perfekte Süße.

Die Rezeptbilder wurden teilweise mithilfe generativer KI auf Basis unserer tatsächlich zubereiteten Rezepte und Originalaufnahmen erstellt bzw. optimiert.

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